
Kronen Zeitung
STEIRISCHER DEAL
Transferschluss: Schließt sich Kreis bei Sturm?
Diesen Freitag (bis 17 Uhr) fällt der Vorhang, Österreichs Bundesligisten dürfen nur noch heute Spieler, die bei anderen Klubs unter Vertrag stehen, zu sich holen oder dazu auch eigene Akteure abgeben. Die Augen sind in der Steiermark vor allem auf Sturm gerichtet.
Das letzte Gerücht für die Defensive beim regierenden Meister: Verteidiger Albert Vallci (zuletzt St. Gallen/Sz) soll sich den Schwarz-Weißen am „Deadline Day“ anschließen. Der gebürtige Voitsberger, mittlerweile 30 Jahre alt, würde Sinn ergeben. Mit 400.000 Euro Marktwert und einem kolportierten Vertragsabbruch in der Schweiz würde er die Kassen von Sturm nicht „sprengen“, dennoch Routine und Flexibilität (Vallci kann in der Defensive mehrere Rollen übernehmen) bringen.
Zumal sich beim Steirer ein Kreis schließen würde: Vallci stand schon 2019 vor dem Sprung zu Sturm. Damals hatte sein Ex-Klub Wacker Innsbruck stolze 600.000 Euro für Vallci geboten, Ex-Sportchef Günter Kreissl hatte den Verteidiger lange Zeit auf seiner Liste. Bis Red Bull Salzburg in den Poker einstieg und den Transfer des glühenden Sturm-Fans nach Graz „abdrehte“. Jetzt könnte sich – sieben Jahre danach – der Kreis schließen.
Schützling von Ingolitsch
Bezüglich Stürmer-Zugang fiel in den letzten Stunden der Name Luka Reischl: Auch der Salzburger U21-Teamstürmer würde „Sinn“ machen, ist ein Ex-Schützling von Neo-Sturm-Trainer Fabio Ingolitsch (Red Bull-Nachwuchs und Liefering). Der 22-Jährige erzielte zuletzt in Hollands zweiter Liga für Den Haag neun Tore.
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